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Februar 2000             Kohl's Glaubwürdigkeit Verloren!
Während der letzten Monate wurde bekannt, daß Kohl und seine Helfershelfer, besonders Wolfgang Schäuble, beträchtliche Geldsummen als Parteispenden entgegengenommen haben, ohne den Empfang anzumelden, wie es das Gesetz verlangt. Seither hat Kohl sich standhaft geweigert, die Quellen der 'Spenden' anzugeben. Solange Kohl nicht durch Bekanntgabe seiner Geldquellen das Gegenteil beweist, darf er sich nicht wundern, wenn man den Verdacht entwickelt, daß mindestens ein Teil der schwarzen Millionen aus Ost-Berlin stammt. Dann wird der Author des Buches "Ich wollte die Wiedervereinigung" nicht Kohl, sondern Honnecker und die Genossen. Dafür, daß dem so ist, sprechen auch noch einige andere Beobachtungen:

  • Das Schweigen über die Ermordung des Detlev Rohwedder
  • Die Behandlung der ehemaligen SED Kader mit Glacéhandschuhen
  • Die Vernachlässigung der Opfer des Stalinismus
  • Die fast vollständige Beseitigung aller sichtbaren Manifestationen des SED Gewaltregimes
  • Die planmäßige Evolution der 'Roten Barone'.
  • Die Angleichung einer fast wertlosen Währung an eine der stärksten Währungen der Welt.

Die Liste kann verlängert werden. Da nun die Glaubwürdigkeit Kohl's auf der ganzen Welt gründlich zerstört worden ist, hoffen die Opfer seiner Machenschaften, nun endlich Vertrauen, Glauben und Gerechtigkeit zu finden, denn bislang ist ihr Anliegen in den Medien, der Verwaltung und den Gerichten völlig ignoriert worden. Sie hoffen, daß das alte deutsche Sprichwort sich wieder einmal bewahrheiten wird:

Lügen haben kurze Beine