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Die Betroffenen, deren Zahl in die zehntausende geht, weisen darauf hin:

1.
Die Eigentumsverletzungen in der ehemaligen SBZ durch die Kommunisten stellen eine grobe Verletzung internationalen Rechtes dar.
2.
Während der Willkürmassnahmen waren in den meisten Fällen die deutschen Kommunisten die treibende Kraft. Die Besatzungsmacht leistete nur bewaffnete Hilfestellung.
3.
Die Ungleichbehandlung der Eigentumsverletzungen vor bzw. nach 1949, ist eine Rechtsbeugung in einem Lande, in dem vor dem Gesetz alle gleich sein sollen. (Die nach 1949 konfiszierten Besitzungen sind den Eigentümern ordnungsgemäss wiedergegeben worden.)
4.
Bonn hat inzwischen das EALG, das die Entschädigung regeln soll, verabschiedet. Ein kurzer Blick in dieses Papier zeigt, dass es ein Dokument des bösen Willens ist. Wenn die Wiedervereinigung wirklich von der Festschreibung jener Konfiskationen abhängig gewesen wäre, dann hätte man diejenigen, die zu so einem grossen Opfer für das Vaterland aufgerufen waren, als Helden der Wiedervereinigung feiern müssen. Statt dessen versucht man, sie mit einem Almosen abzuspeisen und erwartet sogar, dass sie ihr Eigentum zurückkaufen! Das EALG zielt ganz klar auf die Vernichtung einer Schicht der Bevölkerung. Die Betroffenen wären gut beraten, die Annahme des Almosens zu verweigern, denn damit erkennen sie möglicherweise die Enteignung als rechtens an.
5.
Das erste Schandurteil beruht auf Missinformationen, die die Bundesregierung bewusst verbreitet hat.
6.
Dem zweiten Schandurteil lag keine echte Prüfung der Tatsachen zugrunde.
7.
Der damalige Vorsitzende des Bundesverfassungsgerichtes, Roman Herzog, wurde bald darauf Bundespräsident. Zufall?
8.
Der damalige Hauptzeuge der Bundesregierung hat jetzt einen sanften Posten im Ausland. Zufall?
9.
Der Plan Waigel's muss als Fehlschlag angesehen werden, denn die BVVG, die den Verkauf bzw. die Verpachtung der Vermögenswerte abwickeln soll, hat inzwischen ein Riesendefizit erwirtschaftet.
10.
Hätte man die Vermögen ihren echten Eigentümern wiedergegeben, dann wären hochmotivierte Menschen erschienen, die kein persönliches Opfer gescheut hätten, ihren Familienbesitz aus den Ruinen 45 jähriger Misswirtschaft zu erwecken. Ohne Kosten für den Steuerzahler!
11.
Die Betroffenen haben kein Interesse daran, altes Unrecht mit neuem zu ersetzen und diejenigen, die 1945 in gutem Glauben ihre paar Hektar oder ein Haus übernommen haben, zu vertreiben. Sie wissen aus eigener Erfahrung sehr gut, wie es sich anfühlt, vertrieben zu sein, um es anderen zuzumuten. Sie verlangen den Teil ihres Eigentums, der 1990 in die Hand der Bundesregierung gelangt ist. Und das ist doch wohl nicht zuviel verlangt!


Es ist ermutigend, dass gerade im Jahre 1996 eine Reihe von Menschen, die, selbst nicht von diesem Unrecht betroffen, die Ungerechtigkeit der Behandlung der Betroffenen seitens der Bundesregierung erkannt haben und Unterstützung zugesagt haben. Das gibt Mut, weiterzukämpfen getreu dem alten deutschen Sprichwort:
"Steter Tropfen höhlt den Stein"
waterdrops

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