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Am Ende des 2. Weltkrieges 1945 wurde Deutschland aufgrund des Abkommens zwischen Churchill, Roosevelt und Stalin bei der Konferenz in Yalta in Ost und West geteilt. Die Kommunisten, denen der Osten zugesprochen wurde, konfiszierten sofort alle landwirtschaftlichen Betriebe mit einer Fläche von über 100 ha.
Diese Massnahme wurde als 'Demokratische Bodenreform' bezeichnet.
Sie stellt eine klare Verletzung der Haager Konvention dar.
Dort heisst es: "Familienehren und -rechte, individuelle Leben, und privates Vermögen sowie religiöse Überzeugungen und Freiheit müssen respektiert werden.

PRIVATES VERMÖGEN DARF NICHT KONFISZIERT WERDEN."

Die Bodenreform wurde damit begründet, dass es sich bei den Besitzern dieser Betriebe ausschließlich um Kriegsverbrecher und "Junker" handele, die so ihre gerechte Strafe fanden. Unter "Junkern" verstanden die Kommunisten adlige Landbesitzer. Das hinderte sie aber nicht daran, bürgerliche Landwirte in denselben Topf zu werfen. In der Tat: es wurde überhaupt nicht differenziert. Nach dem Motto:"Einer schuldig--alle schuldig! (siehe Dokumente 1)
Die meisten der Betroffenen wurden vorübergehend inhaftiert, um sie, wie behauptet wurde, "vor der kochenden Volkswut zu schützen." Einige wurden ermordet. In solchen Fällen wurde dann in der Regel Selbstmord als Todesursache angegeben. Einige mögen tatsächlich ihr Leben freiwillig beendet haben. Nach ihrer Entlassung aus der 'Schutzhaft' wurden alle aus ihrem Heimatkreis ausgewiesen.
So hat man das 45 Jahre lang den Kindern in der Schule schon beigebracht.
Die Wirklichkeit sieht aber anders aus: In der 'Verordnung über die Bodenreform in der Provinz Sachsen vom 3. 9. 1945 heißt es in Artikel 1:
"Die demokratische Bodenreform ist eine unaufschiebbare, nationale, wirtschaftliche und soziale Notwendigkeit. Die Bodenreform muß die Liquidierung des feudal- junkerlichen Großgrundbesitzes gewährleisten und der Herrschaft der Junker und Großgrundbesitzer im Dorfe ein Ende bereiten... ."
Von all den konfiszierten Betrieben gehörten nur etwa 8% adligen Besitzern. Bei der weitaus grösseren Zahl handelte es sich um Bauern, die wie ihre Nachbarn im Dorfe wohnten. Und!: Die meisten der an dem Attentat gegen Hitler vom 20. Juli 1944 Beteiligten waren Mitglieder des Adels. Das haben die Kommunisten natürlich geflissentlich verschwiegen.
Es handelt sich also bei der "demokratischen Bodenreform" um einen klaren

Akt des Klassenhasses
.
Angaben über die Zahl der konfiszierten Betriebe schwanken. Die an dieser Stelle benutzte Quelle ist die Arbeitsgemeinschaft der Grundbesitzerverbände e.v. 1990:
7112 Privatbetriebe über 100 ha
4278 Privatbetriebe unter 100 ha
1203 Betriebe aus Staatsbesitz
129 Betriebe aus Siedlungsgesellschaften und Institutionen
370 Betriebe aus Staatswäldern und Forsten
604 Sonstige Betriebe
Die Gesamtfläche dieser Betriebe beträgt 3,225,364 hektar.
(Nach Walter Ulbricht 3,298 Millionen ha)
Außer den landwirtschaftlichen Betrieben wurde noch eine Vielzahl privater industrieller und kommerzieller Betriebe konfisziert.
Es muss noch hinzugefügt werden, daß die Kommunisten bei den Konfiskationen von einer 'entschädigungslosen Enteignung' sprachen. Diese Terminologie ist aber nicht akzeptabel, da, um eine Enteignung rechtens zu machen, eine Entschädigung gezahlt werden muss! (WRV) Das ist aber bis jetzt noch nicht geschehen. Die Richter des Bundesverfassungsgerichtes müssen sich darüber klar gewesen sein als sie die Zahlung einer Entschädigung anordneten. Außerdem müßte erst einmal geprüft werden, ob die Opfer mit der Annahme einer Entschädigung sich nicht selbst in den Fuß schießen würden, indem sie dadurch die Konfiskation als Enteignung anerkennen. Ein feiner Trick!!